Schwertweg - Initiatische Schwertarbeit

Wir tragen in uns ein Bild, wie wir unser Leben in Klarheit & Präsenz und aus einer zentrierten Mitte heraus leben und gestalten könnten. Wir fühlen, da ist noch etwas anderes - eine andere Wahrheit hinter dem jetzt Offensichtlichen, die sich so viel schlichter, ruhiger, friedvoller und leichter anfühlt.

Der Schwertweg ist ein Übungsweg zum Wesentlichen hin. Die achtsam geführten Schwertbewegungen eröffnen uns einen Beziehungsraum, in dem wir in Berührung mit unserem eigenen Wesen kommen. Dabei ist das Schwert kein Instrument des Kämpfens. Es zentriert, fokussiert und richtet uns neu auf und aus.

Das Schwert ist uns ein Spiegel, wie ich als Mensch zu meinem Leben, zu meinen Mitmenschen, meinem Beziehungspartner und der Welt hin stehe und wie ich mein Leben führe. Über die bewussten Hara/Ki und Schwertübungen zeigen sich alte Verhaltensmuster, Dogmen und Glaubensätze auf, die uns blockieren und hindern. Die achtsamen und bewussten Schwertübungen mit dem japanischen Holzschwert (Bokken) und dem Samuraischwert (stumpfe Klinge) beinhalten Bewegungsabläufe, die bewusst eingesetzt werden, um zurückgehaltene Potentiale und Impulse frei zu schneiden. Sie führen zu Klarheit, Entschiedenheit, Bewusstheit und Präsenz.

Die Übungen (Hara-, Schwert-, Leib-, Achtsamkeitsübungen, Zen-Meditation, u. v. m.) aus der Schwertarbeit dienen der Stärkung der eigenen Kraft, der Vitalität, Standhaftigkeit und Durchsetzungsvermögen. Sie fördern die Qualitäten der Entschiedenheit, Klarheit, Stabilität/Haltung und die Fähigkeit, seine Grenzen wahr zu nehmen, seine Grenzen zu setzen, seinen imaginären und wahrhaftigen Raum einzunehmen, sich abzugrenzen und stopp/nein zu sagen. Sie stärken das Selbstbewusstsein, fördern den besseren Umgang mit Ängsten und führen uns in eine neu eingenommene und gestärkte Mitte. Durch das unmittelbare Erfahren der Wirksamkeit der Übungen sind diese sofort in unseren Alltag übertragbar. Ergänzt werden die Einzel-, Partner- und Gruppenübungen durch reflektierende Gespräche. Über das Mitteilen des Erfahrenen eröffnet sich ein Raum uns zu zeigen, das Erlebte zu verinnerlichen und auf die eigene Haltung im Alltag und individuelle Lebenssituation zu beziehen.

Die im Rahmen der Initiatischen Therapie entstandene Initiatische Schwertarbeit (Schwertarbeit, Schwertweg) fördert das intensive Auseinandersetzen mit sich selbst. In den Schwertseminaren und Einzelbegleitungen werden Themenbereiche wie Präsenz, Klarheit, Entschiedenheit, Achtsamkeit, Lebenskraft, Selbstvertrauen, Selbstliebe, Führung, Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung - um nur einige zu nennen - angesprochen.

Ich freu mich auf die Begegnung.

Ulrich Horender

" Wo bist Du? HIER · Wie spät ist es? JETZT · Was bist Du? DIESER MOMENT "

(Dan Millman - Amerikanischer Coach und Autor)

Feedback aus verschiedenen Seminaren

"Noch einmal herzlichen Dank für diesen genialen Schwerttag. Ich glaube, dass mich das von Dir Vermittelte in der kommenden Zeit noch sehr beschäftigen wird. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung und auf ein Wiedersehen im nächsten Seminar."

"Meine Teilnahme war ein Geschenk und ich wollte zuerst absagen. Jetzt bin ich froh teilgenommen zu haben. Ich habe mich von Dir als Mann wahrgenommen und gesehen gefühlt. Die Hara-Übungen mit den Männern haben mir viel "Spaß" - Freude bereitet. Wie einfach es ist ohne Körperkraft zu stehen und den ausgetreckten Arm zu halten. Ich habe in mir endlich wieder meine Lebenskraft gespürt. Und ich nehme das Jetzt und Hier mit - in meine Ehe, zu meinen Kindern und in meinen Beruf. Danke Ulrich"